VILLEN UND GÄRTEN

Der Comer See ist die Heimat einiger der besten Eigenschaften in der italienischen Hoheitsgebiet.

VILLEN UND GÄRTEN

Am Comer See, einem echten Paradies für die Liebhaber von historischen Villen und Gärten, befinden sich einige der schönsten Anwesen Italiens.

Am Comer See, einem echten Paradies für die Liebhaber von historischen Villen und Gärten, befinden sich einige der schönsten Anwesen Italiens.

Die in Tremezzo liegende Villa Carlotta, eine zauberhafte Villa aus dem 18. Jahrhundert, ist weltweit bekannt für ihre Kunstsammlung und ihren herausragenden Botanischen Garten, ein kostbares Naturdenkmal mit alten Zedern, Mammutbäumen und wertvollen Kamelien, Magnolien, Rhododendren sowie mehr als 150 Arten von Azaleen. Der (etwa 7 Hektar große) Park wurde in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts von Sommariva in einen romantischen Englischen Garten verwandelt.

In der Nähe von Bellagio liegt die Villa Melzi, deren Gärten ein Beispiel für die kontrastreiche Verbindung aus Neoklassizismus und Romantik sind. Gruppen von Riesenrhododendren und Azaleen bedecken die grünen Hügel des zentralen Teils des Parks und schaffen einen idealen Hintergrund für den Wassergarten nach chinesischem Vorbild. In dieser Villa haben nicht nur viele illustre Gäste verweilt, darunter auch Franz Liszt und Stendhal, sondern hier haben auch nicht minder bedeutende diplomatische Begegnungen stattgefunden.

Die Villa Balbianello, auf einer mit Pflanzen bedeckten Halbinsel südlich von Lenno gelegen, ist eine der überraschendsten Villen der Welt. Ihr Garten geht direkt zum See. Die Villa wurde 1787 auf den Ruinen eines Franziskanerklosters gebaut. 1974 wurde sie von dem Forscher Guido Monzino gekauft (dem Leiter der ersten italienischen Mount-Everest-Expedition), der sie mit einer großen Sammlung füllte, zu der auch Dinge gehörten, die er von seinen Expeditionen mitgebracht hatte.

Mit dem Bau der Villa Olmo, des berühmtesten neoklassizistischen Anwesens  von Como, beauftragte Markgraf Innocenzo Odescalchi den Schweizer Architekten Simone Cantoni im Jahr 1797. Sie sollte zu einer Sommerfrische für die Adligen werden und wurde aus diesem Grund am See gebaut.  Ihren Namen erhielt sie zu Ehren der riesigen Ulme (ital.: „olmo“), die mitten in ihrem Garten gepflanzt wurde, heute aber nicht mehr existiert. Dennoch sind der Garten am Seeufer in perfektem italienischem Stil und der Park auf der Rückseite der Villa noch immer reich an hundertjährigen Bäumen, die hoch in die Lüfte ragen.

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Via per Cernobbio 41A, 22100 Como

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